Frankreichaustausch 2025
verfasst von Ojlqixn4ab iBpawb3aajh o9va2, gJnuul1i8af mKte0d7zeilesrzs6kdak r9ya5,c jNqixc4obliep wP3sayhko v92a,g nAul1e8xfamntd0r7ae lHsozm6md am 15. Mai 2025 - 13:36
Lange Busfahrten. Neue Freundschaften. Fremde Sprache. Das beste Abenteuer jemals!
Unsere Reise begann am 12. März um 6:45 Uhr vor der Schule. Wir packten unsere Koffer ein, suchten unsere Plätze aus und die Aufregung stieg. Nach der 15-stündigen Busfahrt voller Spaß waren wir da. Die Spannung war groß: wir würden nun zum ersten Mal unsere Austauschpartner treffen…
Am darauffolgenden Tag gingen wir zum ersten Mal in Frankreich zur Schule. Im Schülercafé war die Atmosphäre super, jeder unterhielt sich mit jedem darüber, wie der erste Abend mit seiner Austauschfamilie gewesen war. Nach der offiziellen Begrüßung durch die Direktorin des Collège, wurde uns die Schule gezeigt. Im Anschluss gingen wir ins Stadtzentrum und machten eine Rallye. In Kleingruppen bewältigten wir die herausfordernden Aufgaben, um einen Preis zu gewinnen. Zu Mittag aßen wir in der Kantine, das Essen war typisches Kantinenessen.
Mit unseren französischen Austauschpartnern gemeinsam belegten wir einen Workshop über die deutsche und die französische Küche und verglichen diese.
Zum Abschluss spielten wir ein spaßiges Spiel.
Am Freitag besuchten wir als deutsch-französische Gruppe die zwei Städte, Deauville und Trouville. Dort machten wir eine Rallye und einen Fotowettbewerb.
Das Wochenende verbrachten wir in den jeweiligen Familien: Übernachtungen, Partys, lange Gespräche und viele Ausflüge. So sah unser Wochenende aus.
In zwei getrennten Gruppen besuchten wir am Montag die Grundschüler an unserer Partnerschule. Dort erklärten wir ihnen den Unterschied zwischen der deutschen und der französischen Ernährung und die Pause verbrachten wir gemeinsam mit Völkerballspielen. Die zweite Gruppe besuchte zeitgleich die Berufsschule, wo junge Azubis den Friseurberuf erlernen. Am Nachmittag wechselten die jeweiligen Gruppen.
Am Dienstag besuchten wir die Stadt Le Mans. Dort besichtigten wir die Rennstrecke des 24 Stunden Rennens und das dazugehörende Museum mit verschiedenen Rennwägen. Daraufhin besuchten wir auch das Stadtzentrum der wunderschönen Stadt.
Am Mittwoch besuchten wir die Firma Séquoia, ein kleines Familienunternehmen und erfuhren alles Wissenswerte über die Nudelherstellung. Nach unserer Rückkunft an die Schule gingen die meisten mit deren Austauschpartnern zu Burger King und McDonald’s und besuchten noch einmal des Stadtzentrum Mayennes gemeinsam mit den anderen Deutschen und Franzosen.
Am Donnerstag um 6:45 Uhr mussten wir uns von unseren Familien verabschieden. Bei vielen flossen Tränen. Nach einer 4-stündigen Fahrt kamen wir endlich in Paris an. Paris ist die Stadt der Liebe und die Traumstadt vieler Menschen.
Wir besichtigten die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie den Triumphbogen, die Champs Élysées, den Jardin des Tuileries, die Opéra Garnier, die Galeries Lafayette den Louvre, das Rathaus und Notre-Dame.
Dabei lernten wir vieles über die jeweiligen Monumente und wir hatten auch viel Freizeit, in der wir uns in Gruppen frei in bestimmten Bereichen bewegen konnten und in diesen Momenten entstanden die besten Erinnerungen, die wir für immer behalten werden.
Am Ende des Tages, als es schon dunkel war, fuhren wir mit der Metro zum Eiffelturm (Tour Eiffel). Viele von uns machten Fotos und manche wurden auch emotional. Es war Zeit zu fahren, zurück nach Deutschland…
Und so schnell war das wunderschöne Abenteuer vorbei.
Au revoir !
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