Studienfahrt der 12G9
verfasst von Sjtqexi4nbsi pPwr3eaehtohva2m gRnouy1 8Pfamltl0e7peolgsuz,6 dTkhroym5acsj qSxt4ibcihp am 21. Juli 2025 - 19:20
„Nizza! Wir fahren nach Nizza!“, verkündeten Frau Rjüqgxe4rb und Herr Sjcqhxw4abrizp. Die Begeisterung im Jahrgang war groß, als wir diese Nachricht hörten. Eine Fahrt nach Nizza soll an unserer Schule angeboten werden? Die Nachricht schien zu schön, um wahr zu sein. Und so falsch lagen wir nicht. Tatsächlich erfuhren wir einige Tage später, dass wir gar nicht in Nizza, sondern im italienischen Imperia übernachten würden. Wir würden Nizza nur an einem einzigen Tag besuchen. Genauso schnell, wie die Begeisterung gekommen war, verflog sie auch wieder.
Und so kamen wir am 07.07. komplett übermüdet nach einer 12-stündigen Fahrt in unserer Unterkunft in Imperia an. Wir verschwendeten keine Zeit und inspizierten direkt die Zimmer, um danach pünktlich im Speisesaal zu sein und das Essen der Unterkunft zu kosten. Bewertung: Beides außerordentlich schlecht! In den Zimmern konnte man zumindest ein paar Tage überleben, aber wie die Küche ein Nudelgericht in Italien so unappetitlich zubereiten konnte, ist uns immer noch ein Rätsel. Das war wirklich eine Leistung – im negativen Sinne!
Schlechter kann es doch gar nicht mehr werden, oder? Tatsächlich nicht! Ab dem zweiten Tag ging es nur noch steil bergauf. Denn am Dienstag ging es nach Monaco. Ein kleines Land, das aber umso atemberaubender ist. Ein Staat, der aus mehreren Etagen besteht, die durch Rolltreppen verbunden sind, um Platzprobleme vorzubeugen. Das Highlight war ohne Frage Monte Carlo. Kaum hatten wir einen Fuß hineingesetzt, verschlugen uns die Autos im Wert von ein paar Millionen die Sprache. Aber was wäre Monte Carlo ohne sein weltbekanntes Casino? Einige von uns betraten es neugierig. Der Großteil machte Verluste. Wie zu erwarten. Aber immerhin konnte einer fünf Euro in zehn Euro umwandeln.
Am Donnerstag ging es endlich in die langersehnte Stadt. Nizza! Eine Stadt, die unglaublich viele Touristen anzieht. Es war eine Stadtrundfahrt geplant. Ja, wir haben uns die Stadt angeschaut. Wenn wir jedoch auf diesen Tag zurückblicken, denken wir nicht nur an eine schöne Stadt. Vor allem denken wir an das wunderbare Meerwasser. Dort verbrachten wir den Großteil unserer Freizeit. Wenn wir an Meerwasser denken, denken wir weder an das Wasser in Monaco noch an den Strand in Imperia. Wir denken an Nizza!
Sonst zeichnete sich unsere Woche vor allem durch zwei Aktivitäten aus. Zum einen durch ausdauerndes Volleyballspielen. Jeden Abend fanden Spiele auf dem von der Unterkunft bereitgestellten Feld statt. Zum anderen – wie hoffentlich klar wurde – durch das Schwimmen im Meer, da sich jede besuchte Stadt am Meer befand. Mit „schwimmen” meinen wir natürlich „knietief ins Wasser gehen”. Weiter rein durften wir ja nicht. (Ob wir das aber wirklich meinen?)
Die Fahrt lässt sich allgemein so beschreiben: Ein Aufbruch mit größter Skepsis, aber eine Rückkehr mit einem Lächeln im Gesicht.
Ein Dankeschön geht an Frau Hjaqrxt4mbainpnw, Herrn Gjeqixß4lbeirp und Herrn Sjtqixc4hb, ohne die die Fahrt nicht dieselbe gewesen wäre. Besonders hervorzuheben ist aber Frau Rüger, der die gesamte Organisation zu verdanken ist. Auch ihr ein herzliches Dankeschön! Wir haben die Fahrt genossen!
