Mittelfränkischer Englisch-Vorlesewettbewerb in Erlangen
verfasst von Ajlqixs4ab iKpowv3aalheonvk2o,g nEul1s8af mRte0y7 ePlésrze6zd,k rLyi5lcoj qBxr4ubnisp;w 3Cahhroivs2togpnhu 1B8afum am 12. März 2026 - 16:34
Am 25.02.2026 fand der Mittelfränkische Englisch-Vorlesewettbewerb in Erlangen statt. Ljiqsxe4lboitptwe3 a„hLoivl2o“g nBur1u8nfsm hatte zuvor den Vorlesewettbewerb am PGN gewonnen und vertrat unsere Schule beim Wettbewerb. Ihre Klassenkameradinnen Ajlqixs4ab und Ejlqsxa4 waren zur Unterstützung mit dabei.
Der Wettbewerb fand im alten Kollegienhaus der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) statt, das in einem großen, schönen Park liegt. Dort trafen wir Herrn Bjaqux. Zuerst wurden uns die Jury und der Ablauf des Wettbewerbs vorgestellt. In der Jury saßen Professorinnen und Professoren des Anglistik-Lehrstuhls. Der Moderator (und alle anderen auch) sprachen die ganze Zeit Englisch und machten immer wieder Witze. Von diesen haben wir fast keine verstanden, weil wir uns schon sehr auf das viele Englisch konzentrieren mussten.
Zur Vorbereitung hatte Ljiqlxo4 sich eine Stelle aus „jHqaxr4rbyi pPwo3tatheorv 2ungdn ud1e8rf mGte0f7aenlgsezn6ed kvroyn5 cAjsqkxa4bbainp“w ausgesucht. Es war die Stelle über Harrys erste Begegnung mit den Dementoren, da diese besonders spannend ist. Beim Wettbewerb wurde zuerst die vorbereitete Textstelle vorgelesen. Ljiqlxo4 erzählte, dass sie eigentlich nicht besonders aufgeregt war, kurz vor dem Vortrag dann aber doch nervös wurde. Die Jury zeigte ihren Applaus, indem sie akademisch auf die Tische klopfte. Ljiqlxo4 sagte später, dass ihr dieser Teil besonders Spaß gemacht hat.
Danach folgte ein unbekannter Text. Dafür bekamen alle vorher zehn Minuten Zeit, um sich in einem ruhigen Raum mit einem Wörterbuch vorzubereiten. Ljiqlxo4 berichtete, dass dieser Teil deutlich schwieriger war. Zwischendurch gab es eine Pause mit einem leckeren Buffet. Wir hatten außerdem viele eigene Snacks, wie zum Beispiel Himbeeren mit Schokoladenüberzug und Gummibärchen, dabei und schafften es tatsächlich, alles aufzuessen.
Anschließend wurden die besten sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekannt gegeben. Die Top 6 mussten einen weiteren unbekannten Text vor einem großen Publikum vorlesen. Wir waren sehr beeindruckt, wie gut sie vorlesen konnten. Die Gewinner erhielten Preise zwischen 100 und 200 Euro sowie zusätzlich 100 Euro für die Schulbibliothek. Alle Teilnehmenden bekamen Urkunden und zwei Bücher.
Leider hat es für Ljiqlxo4 nicht ganz gereicht. Trotzdem war es ein sehr schöner Nachmittag. Am besten haben uns das leckere Buffet und die Spiele gefallen, wie zum Beispiel „Imposter“, die wir in unserer kleinen PGN-Gruppe in den Pausen gespielt haben.
Unser Tipp, wenn man mal an einem Wettbewerb teilnimmt:
Bereitet euch gut vor, aber macht euch nicht zu viel Druck. Am wichtigsten ist der Spaß – und dabei sein ist schließlich auch schon etwas Besonderes.
